Innen wird's ernst – Tanks, Garage und Badeplattform

Oktober bis Februar – und es war viel los. Nicht unbedingt das, was man von außen sofort sieht, aber genau die Arbeiten, die später den Unterschied machen.
Die Garage steht
Die Stahlkonstruktion der Garage ist fertig. Querstreben, Stützbeine, eine fest eingebaute Leiter vom Hauptdeck runter – alles sitzt. Wer da von außen durch die Luke geschaut hat, weiß: das ist kein kleiner Stauraum, das ist ein echter Raum. Motorräder passen rein, Fahrräder sowieso, und was sonst noch so mitkommt auf längeren Törns.
Die jetzige Arbeit ist zugleich Vorbereitung für später: Die Luke soll hydraulisch öffnen. Die Anschlüsse und Aufnahmen dafür baue ich schon jetzt mit ein – nachträglich da ranzukommen wäre deutlich mühsamer.

300 Liter unter dem Bett
Unter der Masterkabine – also genau da, wo später geschlafen wird – sitzen drei Wassertanks mit zusammen 300 Litern. Klingt erstmal ungemütlich, ist aber einfach konsequent genutzter Raum. Toter Platz ist auf der Achat nicht vorgesehen.
Damit die Tanks nicht jeden Wellengang und jede Motorvibration direkt ins Bett weitergeben, bekommen sie einen umlaufenden Schallschutzrahmen. Ein Detail, das man nicht sieht – aber nachts zu schätzen wissen wird.

Badeplattform – roh, aber da
Ganz achtern ist die Badeplattform eingeschweißt. Noch ohne Lack, noch blanker Stahl – aber die Form stimmt und die Übergänge sitzen sauber. Sie wird der direkteste Weg ins Wasser, und darauf freu ich mich jetzt schon.

Wie's insgesamt aussieht
Das Gesamtbild macht gerade wirklich Laune. Die Achat steht grundiert in der Halle, oben am Aufbau wird noch geschweißt, unten laufen die Innenarbeiten. Viel parallel, viel gleichzeitig – aber es geht voran. Die finale Lackierung im Innenraum fehlt noch, die bekommt ihren eigenen Beitrag.
